Farbe und Form

Mein Weg zur Malerei kam auf Umwegen. Ein unkonventioneller Kunstpädagoge in der Schule,  später ein Malzirkel im DDR-Kulturhaus bei Otto Knöpfer, eine missglückte Bewerbung für das Malerei-Studium. Dann viele Jahre Dornröschenschlaf.
Vor ein paar Jahren Neustart in der Leipziger Druckereiwerkstatt  von Alexander Hartmann. Malen mit Ölfarben, Aktzeichnen, Kurse bei der irischen Künstlerin Pauline Agnew und der US-Amerikanerin Melinda Cootsona.

Meine Bilder bewegen sich zwischen semi-abstrakten Landschaften und expressiver figurativer Kunst. Ich experimentiere mit verschiedenen Materialien und Techniken. Mit Farbe vor allem suche ich nach meinem Ausdruck für Gefühle, für die Welt, wie ich sie erlebe.

Warum malen?

Ein Moment des Widerstands gegen die Vergänglichkeit?

Ich male, also bin ich.